Neuro-Athletik-Training beruht auf den wissenschaftlichen Bereichen des Athletiktrainings und der Neurowissenschaften. Anfang 2000 entwickelte Dr. Eric Copp sein Z-Health Performance Education System, um eine wissenschaftliche Ausbildung für Trainer, Coaches und Therapeuten an zu bieten.

 

Der Begriff Neuro-Athletic-Training (NAT) wurde in Deutschland durch die Arbeit von Lars Nienhard geprägt. Er arbeitete 2013 mit dem DFB Team und auch mit der 100-Meter-Sprinterin Gina Lückenkemper zusammen.

 

Beim "normalen" Athletik- oder Fitnesstraining werden die Outputs, also z.B. "wie viel Gewicht kann ich heben" trainiert. Jedoch sind die eigenen Input-Systeme sehr wichtig. Zu diesen Systemen zählen die Augen (visuelles System), der Gleichgewichtssinn (vestibuläres System) und die Tiefensensibilität (Propriozeptives System).

 

Diese Systeme werden beim Neuro-Athletik-Training trainiert und verbessert. Durch eine bessere Aufnahme und Verarbeitung von Reizen in diesen Systemen kann und wird auch mein Output und auch Stabilität optimiert und verbessert.

 

Daher ist für mich das Motto kNOwLimits sehr zutreffend zum Thema Neuro-Athletik-Training.

 

Weitere spannende Themen sind:

Neuronale Beats zur Entspannung und zur Performance Verbesserung

Augenliegestütze für mehr Stabilität in der HWS

N.A.P.-Techniken

Neuro-Myo-Fasziales Tapen


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